Uns interessieren:

  • Instinkt und Intuition – Scham und Scheu
  • Ungewöhnliche Stimm-Fähigkeiten solistisch und als Chor
  • Der Kontrast zwischen instinktiven Körper-Bewegungen und Stimm-Lauten zu Mehrstimmigkeit und Choreographie
  • Funktionen des Stammhirns und seiner Instinkt-Fähigkeiten und wie diese sich körperlich offenbaren bzw. auf Musik/Stimme reagieren
  • Die Wirkung von Resonanz zwischen Künstlern und zwischen Künstler und Publikum
  • Abläufe des Autonomen Nervensytems, die auf Instinkt-Reaktionen beruhen im Betrachter zu wecken und reagieren zu lassen, Empfindungs-Sensoren und Sinne lebendig zu machen. (siehe auch Erläuterungen zur Methode Peter Levines, somatic experiencing)
  • Identifikationen mit den Elementen (und Charakteren) nach Jaques Lecoq , die Stimm-Gebung und Körper-Ausdruck formen und das Stammhirn aktivieren.
  • Identifikationen mit Resonanz und dem Spannungs-Geschehen zwischen zwei oder mehreren Spielen sowie zwischen den Spielern und dem Publikum, wenn Imitation und Interaktion fokussiert werden.
  • Interagierende Handlung von Musik, Stimme und Bewegung, (bzw. der sich spiegelnden oder entgegengesetzten Möglichkeiten)